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<title><![CDATA[Jugend am Werk - Aktuelles: Berufsausbildung]]></title>
<link>http://www.jaw.at</link>
<description><![CDATA[Jugend am Werk ermöglicht Jugendlichen und Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben.]]></description>
<language>de-AT</language>
<image>
<title>Jugend am Werk</title>
<url>http://www.jaw.at/assets/style/gfx/jaq_logo.png</url>
<link>http://www.jaw.at</link>
</image>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:08:32 +0200</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Jobs: Zwei Mitarbeiter/innen für die Berufsausbildungsassistenz von Jugendlichen]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/jobs/256</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><p>
	F&uuml;r das Projekt <strong>Berufsausbildungsassistenz</strong> (in &uuml;berbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen) in 1020 Wien, Obere Donaustra&szlig;e 21/Stg.3/1.OG suchen wir</p>
<h2>
	<strong>eine/n Mitarbeiter/in f&uuml;r 37,5 Wochenstunden</strong></h2>
<h2>
	<strong>eine/n Mitarbeiter/in f&uuml;r 18,75 Wochenstunden</strong></h2>
<p>
	von 1. Juli beziehungsweise 1. August 2012 bis 30. November 2012&nbsp;als Urlaubsvertretung und f&uuml;r die Ma&szlig;nahme Berufsorientierung-Coaching Intensiv. Aus Gr&uuml;nden der Parit&auml;t wird bei gleicher Qualifikation ein Mann bevorzugt.<br />
	<br />
	<strong>N&auml;here Beschreibung der Berufsausbildungsassistenz:</strong><br />
	Die Berufsausbildungsassistenz ist eine Ma&szlig;nahme, die zum Ziel hat, Jugendliche mit Unterst&uuml;tzungsbedarf, die im Rahmen der Integrativen Berufsausbildung eine verl&auml;ngerte Lehre oder Teilqualifizierung absolvieren, umfassend bis zum Lehrabschluss&nbsp;oder zur Teilqualifizierungspr&uuml;fung zu begleiten.<br />
	<br />
	Die Berufsausbildungsassistenz fungiert dabei als &bdquo;zentrale Kommunikations- und Koordinationsdrehscheibe&ldquo; zwischen Jugendlichen/Lehr-&nbsp;oder Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, um mit Hilfe von Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten, zur optimalen Absolvierung der verl&auml;ngerten Lehre&nbsp;oder Teilqualifizierung beizutragen.<br />
	<br />
	In der Ma&szlig;nahme &bdquo;Berufsorientierung-Coaching Intensiv&ldquo; (von 13. August&nbsp;bis 9. November 2012) erhalten Jugendliche, die Mitte November 2012 mit einer &uuml;berbetrieblichen integrativen Berufsausbildung starten sollen, eine umfassende Berufsorientierung und werden dabei von der Berufsausbildungsassistenz unterst&uuml;tzt.<br />
	<br />
	<strong>Anforderungen an diesen Posten: </strong></p>
<ul>
	<li>
		Ausbildung im psychosozialen und/oder sozialp&auml;dagogischen Bereich</li>
	<li>
		Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen mit Unterst&uuml;tzungsbedarf</li>
	<li>
		Enge Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbetrieb/Ausbildungstr&auml;ger und der Berufsschule</li>
	<li>
		Kommunikationsfreudigkeit</li>
	<li>
		Konfliktf&auml;higkeit</li>
	<li>
		Selbstst&auml;ndiges, zielorientiertes Arbeiten</li>
	<li>
		Teamf&auml;higkeit und Flexibilit&auml;t</li>
	<li>
		Bereitschaft zur Supervision und Fortbildung</li>
</ul>
<p>
	Engelt nach BAGS-KV: Verwendungsgruppe 7 je nach Vordienstzeiten: &euro; 1.997 bis &euro; 2.237,-- brutto, nach 3 Monaten Verwendungsgruppe 8, je nach Vordienstzeiten: &euro; 2.175,20 bis &euro; 2.545,30<br />
	<br />
	Personen, die sich f&uuml;r diese Stelle interessieren, werden gebeten, sich bis sp&auml;testens 24. Mai 2012 mit einem Lebenslauf (inklusive Foto) zu bewerben.<br />
	<br />
	<strong>Mag.<sup>a</sup> Inge Palusinski</strong>, 1020 Wien, Obere Donaustra&szlig;e 21/Stg.3/1.OG;<br />
	Tel: 01/271 44 57/28, <span lang="en">E-Mail</span>: <a href="mailto:inge.palusinski@jaw.at">inge.palusinski@jaw.at</a></p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/jobs/256</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Gedenken gegen Gewalt und Rassismus im Parlament]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/290</link>
<description><![CDATA[<p>
	Am 4. Mai wurde im Parlament der j&auml;hrliche Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Historischen Sitzungssaal begangen.</p>
<br /><br /><p>
	<br />
	Auf Einladung von Nationalratspr&auml;sidentin Barbara Prammer und Bundesratspr&auml;sident Gregor Hammerl standen heuer im Besonderen die Opfer der NS-Euthanasie im Mittelpunkt der Veranstaltung. An die Geschichte dieser Verbrechen erinnerten die Rednerinnen Brigitte Bailer, Leiterin des Dokumentationsarchivs des &ouml;sterreichischen Widerstandes (D&Ouml;W), und Brigitte Kepplinger, stellvertretende Obfrau des Vereins Schloss Hartheim.<br />
	<br />
	Mit dem Begriff &bdquo;NS-Euthanasie&ldquo; bezeichnet man die Ermordung von Menschen mit k&ouml;rperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychisch kranke Personen durch die NationalsozialistInnen. Im Zuge der NS-Euthanasie wurden in Wien in einer der gr&ouml;&szlig;ten &bdquo;Kinderfachabteilungen&ldquo; des Deutschen Reiches, der st&auml;dtischen &bdquo;F&uuml;rsorgeanstalt Am Spiegelgrund&ldquo;, knapp 800 Kinder mit Behinderung get&ouml;tet und im von der Pflegeeinrichtung zur T&ouml;tungsanstalt umfunktionierten Schloss Hartheim bei Linz 18.269 Menschen in der Gaskammer get&ouml;tet.<br />
	<br />
	Neben Bundespr&auml;sident Heinz Fischer, der Regierungsspitze und zahlreichen G&auml;sten aus dem In- und Ausland nahmen auch &uuml;ber 100 Jugendliche, die sich bereits im Vorfeld des Gedenktages mit dem Thema &bdquo;NS-Euthanasie&ldquo; in Workshops, Diskussionen und Exkursionen zum Dokumentationsarchiv des &ouml;sterreichischen Widerstands, zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim sowie zur Gedenkst&auml;tte &bdquo;Am Steinhof&ldquo; besch&auml;ftigt hatten, an der Gedenksitzung teil. Darunter waren auch Lehrlinge und MitarbeiterInnen der Lehrbetriebe WTB, Technologiezentrum und ZOBA Siemensstra&szlig;e. Bereits am 3. Mai trafen sich die TeilnehmerInnen im Parlament, um die Ergebnisse des Jugendprojekts zu diskutieren und der Zeitzeuge Friedrich Zawrel berichtete den Jugendlichen von seiner Kindheit und seinen Erlebnissen in der Wiener NS-Kinderfachabteilung &bdquo;Am Spiegelgrund&ldquo;.<br />
	<br />
	Pr&auml;sentiert wurden am 3. Mai im Parlament auch die tollen Projektergebnisse: So gestalteten die Lehrlinge des Lehrbetriebs Technologiezentrum eine Ausstellung, die Lehrlinge des Lehrbetriebs WTB filmten ein Interview mit Zeitzeuge Friedrich Zawrel und die FloristInnen des Lehrbetriebs ZOBA Siemensstra&szlig;e schufen zwei floristische Werkst&uuml;cke, die sich mit dem Gedenkorten Hartheim und Spiegelgrund auseinandersetzten.<br />
	<br />
	Fotos und Informationen zu den Projekten finden sich auf: <a href="http://www.parlament.gv.at/PERK/NRBRBV/FGBK/GEWRASS/index.shtml" target="_new"><br />
	http://www.parlament.gv.at/PERK/NRBRBV/FGBK/GEWRASS/index.shtml</a></p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/290</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Jobs: Eine/n Mitarbeiter/in für die Berufliche Integration in 1020 Wien]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/jobs/289</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><p>
	F&uuml;r die Berufliche Integration der &quot;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&quot; in&nbsp;1020 Wien, Obere Donaustra&szlig;e 21/3/1 suchen wir&nbsp;</p>
<h2>
	eine/n Mitarbeiter/In</h2>
<p>
	ab September 2012 befristet auf ein Jahr, mit Option auf Verl&auml;ngerung, f&uuml;r 37,5 Stunden pro Woche.<br />
	<br />
	<strong>N&auml;here Beschreibung des Arbeitsbereiches: </strong><br />
	Die &quot;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&quot; bietet Menschen mit Behinderung Unterst&uuml;tzung und Begleitung bei der Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, Arbeitsplatzsuche sowie direkt am Arbeitsplatz an. Betriebe k&ouml;nnen die Beratung sowohl f&uuml;r die Einstellung als auch f&uuml;r laufende Arbeitsverh&auml;ltnisse von ArbeitnehmerInnen mit Behinderung in Anspruch nehmen. Die Information erfolgt f&uuml;r alle Beteiligten kostenlos. Die Kostentr&auml;ger sind das Bundessozialamt Wien, Nieder&ouml;sterreich und Burgenland, das Land Wien/Fonds Soziales Wien und das Arbeitsmarktservice.<br />
	<br />
	N&auml;here Informationen &uuml;ber die einzelnen Projekte finden Sie auf <a href="http://www.jaw.at">www.jaw.at</a>&nbsp;&nbsp;<br />
	Die Zielgruppe sind Menschen mit geistiger, k&ouml;rperlicher oder mehrfacher Behinderung.<br />
	<br />
	<strong>Anforderungen an diesen Posten:</strong></p>
<ul>
	<li>
		Abgeschlossene Ausbildung im sozialp&auml;dagogischen Bereich</li>
	<li>
		Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung</li>
	<li>
		Berufliche Erfahrung au&szlig;erhalb des Sozialbereiches</li>
	<li>
		Kommunikationstalent</li>
	<li>
		Gute Selbstorganisation, Flexibilit&auml;t und Belastbarkeit</li>
	<li>
		Kontaktfreudigkeit zu Arbeitgebern, &Auml;mter und Beh&ouml;rden</li>
	<li>
		Selbstst&auml;ndiges, zielorientiertes Arbeiten</li>
	<li>
		Bereitschaft, vor allem im Au&szlig;endienst t&auml;tig zu sein</li>
	<li>
		Teamf&auml;higkeit</li>
	<li>
		Flexibilit&auml;t</li>
</ul>
<p>
	Engelt nach BAGS-KV: Verwendungsgruppe 7 je nach Vordienstzeiten: &euro; 1.997 bis &euro; 2.237,-- brutto, nach 3 Monaten Verwendungsgruppe 8, je nach Vordienstzeiten: &euro; 2.175,20 bis &euro; 2.545,30<br />
	<br />
	Personen, die sich f&uuml;r diese Stelle interessieren, werden gebeten, sich schriftlich mit kurzem Lebenslauf und Foto bei Hrn. Bernhard Ludvicek, Leiter der Beruflichen Integration, bis <strong>24. Juni 2012 </strong>zu bewerben. <span lang="en">E-Mail</span>: <a href="mailto:bernhard.ludvicek@jaw.at">bernhard.ludvicek@jaw.at</a></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/jobs/289</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Töchtertag 2012]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/288</link>
<description><![CDATA[<p>
	Die Idee des Wiener &bdquo;T&ouml;chtertages&ldquo; ist es, jungen Frauen zwischen 11 und 16 Jahren vor allem technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe n&auml;her zu bringen und sie dabei zu unterst&uuml;tzen, ihren Horizont in Sachen Berufswahl erweitern.</p>
<br /><br /><p>
	Beim heurigen T&ouml;chtertag am 26. April beteiligten sich auch wieder zwei Lehrbetriebe der Jugend am Werk Berufsausbildung f&uuml;r Jugendliche GmbH und luden junge Frauen ein, technische und handwerkliche Lehrberufe kennen zu lernen.<br />
	<br />
	Insgesamt 32 junge Frauen nutzten die Gelegenheit und lernten die Lehrausbildung aus n&auml;chster N&auml;he kennen. Im Lehrbetrieb Lorenz-M&uuml;ller-Gasse konnten 12 junge Frauen aus dem Umfeld der Magistratsabteilung 36 (Veranstaltungswesen) die Bereiche Elektro, Holz und Metall kennen lernen und selbst Werkst&uuml;cke anfertigen. Die Berufe Maurerin, Malerin, Elektoinstallationstechnikerin und technische Zeichnerin konnten 20 junge Frauen im Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung ausprobieren.<br />
	<br />
	Als Abschluss gab es f&uuml;r alle Teilnehmerinnen Urkunden und Informationsmaterial sowie kleine Geschenke.</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:38:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/288</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Kurzfilm zum Schuldenpräventionsprojekt]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/287</link>
<description><![CDATA[<p>
	Seit dem Jahr 2010 l&auml;uft das gemeinsame Projekt von Zweite Sparkasse, Schuldnerberatung und der Jugend am Werk Berufsausbildung f&uuml;r Jugendliche GmbH zur Schuldenpr&auml;vention bei Lehrlingen mit dem Titel &bdquo;I &euro;an - Workshops f&uuml;r einen guten Start ins Geldleben&ldquo; mit gro&szlig;em Erfolg.</p>
<br /><br /><p>
	Vor kurzem wurde ein Informationsfilm erstellt, der Einblicke in das Projekt und die Erfahrungen bietet. Mehr Informationen und die M&ouml;glichkeit, den Film anzusehen unter: <a href="http://www.sparkasse.at/diezweitesparkasse/I-CAN">http://www.sparkasse.at/diezweitesparkasse/I-CAN</a></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/287</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Berufliche Integration: Teilqualifizierung]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/beruflicheintegration/286</link>
<description><![CDATA[<p>
	Das Projekt bietet in verschiedenen Berufsfeldern die M&ouml;glichkeit einer beruflichen Teilqualifizierung f&uuml;r Jugendliche mit Behinderung nach Beendigung der Schulpflicht oder nach dem Besuch eines Berufsqualifizierungsprojekts.</p>
<br /><br /><p>
	Das Projekt &bdquo;Teilqualifizierung Altmannsdorf&ldquo; mit 20 Ausbildungspl&auml;tzen bietet in verschiedenen Berufsfeldern (z.B. Tischler/in, Maler/in, Metallbearbeiter/in oder Denkmal-, Fassaden- und Geb&auml;udereinigung) die M&ouml;glichkeit einer beruflichen Teilqualifizierung nach &sect;8b Absatz 2 Berufsausbildungsgesetz. Ziel des Projektes ist es, dass die TeilnehmerInnen bestimmte Teile eines Lehrberufes erlernen und die &uuml;berbetrieblich begonnene Teilqualifizierung in einem geeigneten Unternehmen fortsetzen und erfolgreich abschlie&szlig;en.<br />
	<br />
	Die Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren, die ein Berufsqualifizierungsprojekt besuchen oder abgeschlossen haben bzw. eine Behinderung nach dem Chancengleichheitsgesetz Wien haben.<br />
	<br />
	Neben der beruflichen Ausbildung gibt es eine Begleitung am Volontariats- oder Ausbildungsplatz durch die MitarbeiterInnen des Projekts &bdquo;Integrationsfachdienst-jobw&auml;rts&ldquo; sowie durch die Berufsausbildungsassistenz. Gemeinsam werden schulische Kenntnisse vertieft, Ausbildungsziele definiert, Praktikumsstellen organisiert, die Ausbildungsschritte reflektiert und Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen vereinbart. Dar&uuml;ber hinaus wird ausbildungsbegleitend ein Bewerbungstraining angeboten.<br />
	<br />
	Finanziert wird das Projekt durch den Fonds Soziales Wien, das Bundessozialamt - Landesstelle Wien sowie das Arbeitsmarktservice. Die Zuweisung erfolgt durch den Fonds Soziales Wien mit einer Bewilligung zu Berufsqualifizierung-Lehrlingsausbildung.<br />
	<br />
	<strong>Teilqualifizierung Altmannsdorf</strong><br />
	Altmannsdorfer Stra&szlig;e 109<br />
	1120 Wien<br />
	Tel: 01 - 802 80 57<br />
	<span lang="en">E-mail</span>: <a href="mailto:barbara.preuss@jaw.at">barbara.preuss@jaw.at</a></p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/beruflicheintegration/286</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Selbstvertretung: Kompetenz-Zentrum]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/selbstvertretung/285</link>
<description><![CDATA[<p>
	Wir sind eine Beratungsstelle, in der Menschen mit Lernschwierigkeiten Informationen und Seminare f&uuml;r Menschen mit Lernschwierigkeiten organisieren.</p>
<br /><br /><p>
	Seit 1. J&auml;nner 2012 gibt es das Kompetenz-Zentrum der &quot;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&quot;.<br />
	<br />
	Hier arbeiten Menschen mit Lernschwierigkeiten.<br />
	<br />
	Wir beraten Menschen mit Lernschwierigkeiten und organisieren Informationen.<br />
	<br />
	Wir organisieren auch Seminare und Weiterbildungs-Veranstaltungen.<br />
	<br />
	Zum Beispiel Computer-Kurse oder Erste-Hilfe-Kurse.<br />
	<br />
	Wir organisieren auch Filmvortr&auml;ge.<br />
	<br />
	Zum Beispiel zum Thema Partnerschaft, Liebe und Sexualit&auml;t.<br />
	<br />
	Das Kompetenz-Zentrum ist f&uuml;r alle Personen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung da, die eine Werkst&auml;tte und Tages-Struktur oder ein Wohnangebot der &quot;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&quot; nutzen.<br />
	<br />
	Wir sind erreichbar unter:<br />
	<br />
	<strong>Kompetenz-Zentrum</strong><br />
	<br />
	Adresse: 1160 Wien, Grundsteingasse 65 im 3. Stock<br />
	Telefon: 01/408 56&nbsp;57-23<br />
	<span lang="en">Email</span>: <a href="mailto:kompetenz-zentrum@jaw.at">kompetenz-zentrum@jaw.at</a><br />
	<br />
	Unsere Beratungsszeiten sind:<br />
	Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr<br />
	Freitag von 9 bis 13 Uhr</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/selbstvertretung/285</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Eröffnung des neuen Kompetenz-Zentrums]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/284</link>
<description><![CDATA[<p>
	Seit 1. J&auml;nner 2012 gibt es das Kompetenz-Zentrum der &bdquo;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&ldquo;.</p>
<br /><br /><p>
	Dabei handelt es sich um eine Beratungsstelle, in der Menschen mit Lernschwierigkeiten Informationen und Seminare f&uuml;r Menschen mit Lernschwierigkeiten organisieren und aufbereiten. Im Kompetenz-Zentrum werden Menschen mit Lernschwierigkeiten auch von Menschen mit Lernschwierigkeiten beraten.<br />
	<br />
	Das Kompetenz-Zentrum richtet sich an alle Personen, die eine Werkst&auml;tte und Tages-Struktur oder ein Wohnangebot von Jugend am Werk nutzen. Im Rahmen einer Er&ouml;ffnungsfeier am 20. Juni 2012 gibt es Gelegenheit, das Kompetenz-Zentrum kennen zu lernen. Neben einer Diskussion zum Thema Selbstvertretung werden sich die MitarbeiterInnen des Kompetenz-Zentrums pr&auml;sentieren und ihre Arbeit vorstellen. Dazu gibt es Live-Musik und ein Buffet!<br />
	<br />
	<strong>Er&ouml;ffnung Kompetenz-Zentrum</strong><br />
	Mittwoch, 20. Juni 2012<br />
	Beginn: 09:00 Uhr<br />
	Ende: 15:00 Uhr<br />
	Grundsteingasse 65<br />
	1160 Wien<br />
	<br />
	Anmeldungen bitte bis <strong>8. Juni 2012 </strong>an das Kompetenz-Zentrum unter: <a href="mailto:kompetenz-zentrum@jaw.at">kompetenz-zentrum@jaw.at</a> .</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/284</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Tag der offenen Tür beim Projekt „job inklusiv“]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/282</link>
<description><![CDATA[<p>
	Gro&szlig;er Andrang herrschte am 29. M&auml;rz beim Tag der offenen T&uuml;r des Projekts job inklusiv.</p>
<br /><br /><p>
	Gemeinsam hatten die TeilnehmerInnen des Projekts mit Unterst&uuml;tzung der TrainerInnen ein tolles Programm auf die Beine gestellt und viele unterschiedliche Stationen zum Mitmachen und Ausprobieren gestaltet. Interessierte G&auml;ste konnten Tipps f&uuml;r das Bewerbungsgespr&auml;ch erhalten, ein Kreuzwortr&auml;tsel l&ouml;sen, das 10-Finger-System-Training und ein Computer-Quiz ausprobieren, Puzzles l&ouml;sen, &Uuml;bungen in den Bereichen B&uuml;ro, Berufsorientierung und sozialen Kompetenzen absolvieren und eine breite Palette an Berufen kennen lernen.<br />
	<br />
	&Uuml;ber das job inklusiv selbst informierten ein eigens gestalteter kurzer Informationsfilm und eine Foto-Pr&auml;sentation und gemeinsam mit Leiterin Alexandra Gravogl berichtete Teilnehmerin Cornelia Schreiber &uuml;ber die Projektinhalte. Alle G&auml;ste, die s&auml;mtliche Stationen absolvierten, erhielten als Dankesch&ouml;n neben Informationsmaterial auch kleine Geschenke und es gab viel Lob f&uuml;r das tolle Programm dieses Tag der offenen T&uuml;r.<br />
	<br />
	Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n an dieser Stelle auch an die TrainerInnen und TeilnehmerInnen f&uuml;r die Vorbereitung und Gestaltung!</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/282</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Benimm-Kurs mit Thomas Schäfer-Elmayer]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/281</link>
<description><![CDATA[<p>
	Praktische Tipps zu Umgangsformen und Benehmen erhielten am 19. M&auml;rz Jugendliche aus den Berufsfeldern KFZ-Technik, DamenkleidermacherIn und TischlerIn des Lehrbetriebs Technologiezentrum.</p>
<br /><br /><p>
	<br />
	Der bekannte Leiter der Tanzschule Elmayer, Prof. Thomas Sch&auml;fer-Elmayer, hielt ein Seminar mit viel Praxisbezug ab und zeigte den Jugendlichen anhand von Fallbeispielen und Rollenspielen im privaten und beruflichen Umfeld korrekte Verhaltensweisen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Information &uuml;ber entsprechendes Verhalten und Auftreten in Gespr&auml;chssituationen sowie im Kontakt mit KundInnen, die sowohl im privaten wie auch beruflichen Kontext (etwa bei Bewerbungen) hilfreich sein k&ouml;nnen.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/281</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Erfolgreiche Lehrabschlussprüfungen]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/279</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im September 2008 starteten die ersten Ma&szlig;nahmen der &bdquo;&uuml;berbetrieblichen Berufsausbildung&ldquo; nach &sect;30 Berufsausbildungsgesetz in den Berufen TischlerIn, ElektroinstallationstechnikerIn und MaschinenfertigungstechnikerIn im Lehrbetrieb Technologiezentrum und Ende M&auml;rz absolvierten die letzten Lehrlinge ihre Lehrabschlusspr&uuml;fung &ndash; und das mit gro&szlig;em Erfolg.</p>
<br /><br /><p>
	<br />
	Alle 23 Lehrlinge im letzten Lehrjahr haben die Pr&uuml;fung erfolgreich bestanden, darunter auch ein Mal mit Auszeichnung und zwei Mal mit gutem Erfolg.<br />
	<br />
	Wir gratulieren den jungen Fachkr&auml;ften herzlich, w&uuml;nschen alles Gute auf dem weiteren Berufsweg und bedanken uns bei den Fachtrainern Herr Koth, Herr F&uuml;rnkranz, Herr Lochmann und Herr Ranits, die die Jugendlichen so erfolgreich durch ihre Ausbildung begleitet haben.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/279</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Projekt „Jugend at Dance“]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/280</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im Rahmen des Vernetzungsaustausches &bdquo;Kultur-Transfair&ldquo; zwischen sozialen und kulturellen Einrichtungen konnten Lehrlinge der Lehrbetriebe Moderne Berufsausbildung und ZOBA Siemensstra&szlig;e bei zwei Workshopreihen im Jahr 2011 im Tanzquartier Wien modernen Tanz selbst kennen lernen.</p>
<br /><br /><p>
	Als Abschluss der zweiten Workshops fand nun am 28. M&auml;rz die Abschlusspr&auml;sentation im Speisesaal des Lehrbetriebs ZOBA Siemensstra&szlig;e statt, bei der ein Film sowie Fotos der Medienfachleute &uuml;ber die Tanzworkshops gezeigt wurden.<br />
	<br />
	Neben rund 40 Lehrlingen, FachtrainerInnen und LeiterInnen waren auch VertreterInnen des Tanzquartier, von Hunger auf Kunst und Kultur und Kulturkontakt Austria anwesend. Ziel der Kooperation war es, Lehrlingen kulturelle Einrichtungen n&auml;her zu bringen und sie durch aktive Mitarbeit f&uuml;r k&uuml;nstlerische Arbeiten zu begeistern. &bdquo;Kultur-Transfair&ldquo; wurde von der Aktion &bdquo;Hunger auf Kunst und Kultur&ldquo; koordiniert und von der Erste Bank finanziell gef&ouml;rdert.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/280</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Unterstützung: Der Telefonprofi]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/unterstuetzung/277</link>
<description><![CDATA[<p>
	<img alt="Hannes Kammerhofer mit Geschäftsführer Gebhard Zuber und seinem persönlichen Job Coach / Foto: Kollektiv Fischka/fischka.com" src="/tools/imager/imager.php?file=/media/image/original/96.jpg&amp;width=120&amp;height=180" style="margin: 4px; width: 120px; float: right; height: 180px" />Seine Begeisterung f&uuml;r Computer und Internet kann Hannes Kammerhofer seit kurzem auch beruflich nutzen. Seit Jahresbeginn 2012 ist er Angestellter der Firma Telemark (<a href="http://www.telemark-marktforschung.com/">http://www.telemark-marktforschung.com/</a>) und recherchiert in Heimarbeit Daten f&uuml;r das Unternehmen im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.</p>
<br /><br /><p>
	In der ersten Phase unterst&uuml;tzt ihn dabei ein pers&ouml;nlicher Job Coach. &bdquo;Eine Herausforderung ist dabei sicher, dass es sich um Heimarbeit handelt&ldquo;, erz&auml;hlt der junge Mann. &bdquo;Da muss man schon aufpassen, dass man sich nicht ablenken l&auml;sst. Aber daf&uuml;r kann ich mir die Zeit wirklich frei einteilen.&ldquo;<br />
	<br />
	Seit J&auml;nner 2011 wurde Herr Kammerhofer im Projekt &bdquo;job inklusiv&ldquo; von Jugend am Werk begleitet und erhielt neben Schulungen im Umgang mit dem Computer auch die M&ouml;glichkeit, Praktika zu absolvieren und verschiedene Berufsfelder kennen zu lernen. Dass er seinen jetzigen Arbeitsplatz finden konnte, verdankt er seiner positiven Einstellung, seinem Computerwissen und seinem Geschick im Umgang mit dem Telefon. Im Vorfeld gab es eine intensive Ausbildung, bei der auch das Verhalten am Telefon und der richtige Umgang mit den befragten Personen trainiert wurden. &bdquo;Die Vorauswahl der KandidatInnen f&uuml;r die Telefonjobs erfolgte dabei bewusst in Zusammenarbeit mit Organisationen f&uuml;r die Integration von Menschen mit Behinderung&ldquo;, erkl&auml;ren die beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer MMag. Robert Sobotka und Gebhard Zuber, die auch pers&ouml;nlich bei den Trainings anwesend waren und Fragen der KandidatInnen beantworteten.<br />
	<br />
	&bdquo;Wir machen spezielle H&auml;ndlerumfragen und klassische Marktforschung, aber manchmal gibt es auch offene Fragen&ldquo;, wei&szlig; Hannes Kammerhofer. &bdquo;Ich f&uuml;hl mich wohl, denn kein Tag ist wie der andere und die Abwechslung im Beruf ist wichtig. Sonst wird einem ja fad!&ldquo;</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/unterstuetzung/277</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Neues Projekt: Teilqualifizierung]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/275</link>
<description><![CDATA[<p>
	Anfang Mai 2012 startet das neue Projekt &bdquo;Teilqualifizierung&ldquo; der Werkst&auml;tte und Tagesstruktur Altmannsdorf. In dem Projekt werden 20 TeilnehmerInnen in vier Berufsfeldern (TischlerIn, MalerIn, MetallbearbeiterIn sowie Denkmal-, Fassaden- und Geb&auml;udereinigung) die M&ouml;glichkeit einer beruflichen Teilqualifizierung nach &sect;8b Absatz 2 Berufsausbildungsgesetz bekommen.</p>
<br /><br /><p>
	<br />
	Zus&auml;tzlich gibt es eine Begleitung durch den Integrationsfachdienst-jobw&auml;rts sowie durch die Berufsausbildungsassistenz. Finanziert wird das Projekt durch den Fonds Soziales Wien, das Bundessozialamt - Landesstelle Wien&nbsp;sowie das Arbeitsmarktservice. Die Zuweisung erfolgt durch den Fonds Soziales Wien mit der Bewilligung zu Berufsqualifizierung-Lehrlingsausbildung.<br />
	<br />
	Die Zielgruppe sind Jugendliche mit Behinderung nach Beendigung der Schulpflicht bis zum 25. Lebensjahr mit folgenden Voraussetzungen:</p>
<ul>
	<li>
		Hauptwohnsitz in Wien</li>
	<li>
		&Ouml;sterreichische Staatsb&uuml;rgerschaft oder Gleichstellung (EU-B&uuml;rgerInnen, Asylberechtigte oder Personen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung), Ausnahmen sind m&ouml;glich</li>
	<li>
		Beratung und Begutachtung durch den Fonds Soziales Wien</li>
	<li>
		Berechtigung zur Inanspruchnahme einer Leistung nach dem Chancengleichheitsgesetz Wien</li>
</ul>
<p>
	<strong>Projekt Teilqualifizierung</strong><br />
	1120 Wien, Altmannsdorfer Stra&szlig;e 109<br />
	Tel: 01/802 80 57<br />
	<span lang="en">Email</span>: <a href="mailto:barbara.preuss@jaw.at">barbara.preuss@jaw.at</a></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/275</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Aikido und Jugend am Werk]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/274</link>
<description><![CDATA[<p>
	Seit Jahresbeginn gibt es eine Kooperation zwischen dem Wiener Aikido-Club Shobukan und der Werkst&auml;tte und Tagesstruktur Landstra&szlig;e. Im ehemaligen Turnsaal wurde nun am 20. M&auml;rz 2012 ein so genannter &bdquo;Dojo&ldquo; er&ouml;ffnet, eine &Uuml;bungshalle f&uuml;r die moderne und defensiv ausgerichtete japanische Kampfkunstsportart, die sich zunehmender Beliebtheit in &Ouml;sterreich erfreut.</p>
<br /><br /><p>
	<br />
	Neben traditioneller japanischer Musik zeigten die Mitglieder des Aikido-Clubs im Beisein der beiden Bezirksr&auml;tInnen Eduard Voss und Ingrid Krassnitzer ihr K&ouml;nnen mit mehreren Vorf&uuml;hrungen, ehe als Abschluss zu einem asiatisch-&ouml;sterreichischen Buffet geladen wurde, bei dem die Lehrlinge des Lehrbetriebs ZOBA Siemensstra&szlig;e f&uuml;r den heimischen Teil sowie das Service verantwortlich waren. F&uuml;r die Zukunft ist ein weiterer Ausbau der Kooperation angedacht &ndash; so sollen noch heuer erste Aikido-Angebote f&uuml;r Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung konzipiert werden.<br />
	<br />
	Mehr Informationen zum Aikido-Club unter: <a href="http://aikido-wien.at">http://aikido-wien.at</a></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/274</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Villa Gams: Neues Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Liesing]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/273</link>
<description><![CDATA[<p>
	<img alt="Aussenansicht des Wohnhauses Villa Gams" src="/tools/imager/imager.php?file=/media/image/original/94.jpg&amp;width=180&amp;height=122" style="margin: 4px; width: 180px; float: right; height: 122px" />Am 21. M&auml;rz 2012&nbsp;wurde die Villa Gams, das neue Wohnhaus f&uuml;r zw&ouml;lf BewohnerInnen mit Behinderung der &quot;Jugend am Werk Begleitung von Menschen mit Behinderung GmbH&quot; in Wien-Liesing, er&ouml;ffnet.</p>
<br /><br /><p>
	Nach der feierlichen Er&ouml;ffnungsrede von Labg. Kurt Wagner, Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses f&uuml;r Gesundheit und Soziales, wurde das neue Wohnhaus gemeinsam mit Bezirksvorsteher Manfred Wurm, der stellvertretenden Vorsitzenden von Jugend am Werk, LAbg. Sonja Ramskogler, und dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Fonds Soziales Wien, Peter Hacker, besichtigt.<br />
	<br />
	Neben der komplett barrierefreien Gestaltung stehen den BewohnerInnen als Teil des Konzepts auch private Freifl&auml;chen in Form von Loggien oder Terrassen zur Verf&uuml;gung. Zudem wurden die BewohnerInnen mit Behinderung auch schon in die Planung der Wohnr&auml;ume direkt mit einbezogen. &quot;Das Angebot teilbetreuter Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung wird in Wien seit 2004 kontinuierlich ausgebaut. Die Villa Gams erg&auml;nzt jetzt die breite Angebotspalette: Auch hier wird gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Selbstbestimmung bei bester Betreuung erm&ouml;glicht&quot;, so Peter Hacker &uuml;ber die neue Einrichtung.<br />
	<br />
	Die Villa Gams tr&auml;gt ihren Namen in Erinnerung an Dominik Gams, Stadtamtsdirektor von Liesing in den Jahren 1919 bis 1925.<br />
	<br />
	<strong>Das Wohnkonzept des Wohnhauses &quot;Villa Gams&quot;</strong><br />
	<br />
	Das Wohnkonzept des Hauses unterst&uuml;tzt Menschen mit geistiger Behinderung, die eine intensivere Betreuung im Alltag ben&ouml;tigen, aber auch ein individuelles und m&ouml;glichst selbstbestimmtes Leben in einer eigenen Wohnung f&uuml;hren m&ouml;chten. Qualifizierte BetreuerInnen der Organisation Jugend am Werk helfen den BewohnerInnen, damit sie im Rahmen ihrer F&auml;higkeiten unabh&auml;ngig leben k&ouml;nnen.<br />
	<br />
	Neben der Betreuung in den Abendstunden und am Morgen gibt es eine Rufbereitschaft in der Nacht sowie die verst&auml;rkte Betreuung an Wochenenden und Feiertagen. Mit diesem Wohnangebot wird das selbstst&auml;ndige Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung erm&ouml;glicht, die ansonsten auf Angebote des vollbetreuten Wohnens (Wohngemeinschaften oder Wohnh&auml;user) zur&uuml;ckgreifen m&uuml;ssten.<br />
	<br />
	Der Bau des Wohnhauses erfolgte mit finanzieller Unterst&uuml;tzung aus Mitteln der Wohnbauf&ouml;rderung sowie des Fonds Soziales Wien. Seitens des Fonds Soziales Wien werden auch die zw&ouml;lf Wohnpl&auml;tze der Villa Gams gef&ouml;rdert.</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/273</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Lehre im Bekleidungsgeschäft]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/272</link>
<description><![CDATA[<p>
	<img alt="Ulrike Trausnitz in der Filiale der Modekette C&amp;A" src="/tools/imager/imager.php?file=/media/image/original/93.jpg&amp;width=120&amp;height=200" style="margin: 4px; width: 120px; float: right; height: 200px" />Ulrike Trausnitz hat es geschafft - sie hat eine Lehre als als Einzelhandelskauffrau im Rahmen der integrativen Berufsausbildung bei der Modekette C&amp;A begonnen.</p>
<br /><br /><p>
	Das Interesse f&uuml;r Mode war bei Ulrike Trausnitz schon immer vorhanden. &bdquo;Ich finde es spannend, was es f&uuml;r unterschiedliche Modestile gibt und ich wollte unbedingt in diesem Bereich eine Ausbildung beginnen&ldquo;, erkl&auml;rt sie. &Uuml;ber das Projekt &bdquo;job inklusiv&ldquo; bekam sie die Chance, eine Lehre als Einzelhandelskauffrau im Rahmen der integrativen Berufsausbildung bei der Modekette C&amp;A zu beginnen und beweist seit einigen Monaten ihr Talent f&uuml;r die Beratung von KundInnen sowie ihren Ordnungssinn.</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/272</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Startschuss zum Literaturpreis Ohrenschmaus 2012 ]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/271</link>
<description><![CDATA[<p>
	Zum sechsten Mal wird heuer der 2007 initiierte Literaturpreis Ohrenschmaus in den Kategorien Lebensberichte, Prosa und Lyrik ausgeschrieben. Ab sofort sind Menschen mit Lernbehinderung eingeladen, bis zum 15. September 2012 eigene Texte einzureichen.</p>
<br /><br /><p>
	Die Jury rund um Schirmherr Felix Mitterer sucht 2012 wieder herausragende Texte von lernbehinderten Menschen, die Leserinnen und Lesern neue Einblicke in das Leben und Denken behinderter Menschen erm&ouml;glichen und zur Vielfalt der Literaturlandschaft beitragen sollen. Das heurige Motto lautet &bdquo;Zu zweit ist weniger allein&ldquo;, das ein Schreibimpuls sein kann, aber nicht muss. Alle anderen Ideen und Themen sind genauso willkommen.<br />
	<br />
	Die ausgezeichneten SchriftstellerInnen werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung am 3. Dezember 2012 in der OvalHalle des Wiener Museumsquartiers geehrt. Der Literaturpreis ist in den Kategorien Lebensberichte, Prosa und Lyrik mit je 1.000 Euro Siegerpr&auml;mie ausgeschrieben. Die Einreichfrist endet per <strong>15. September 2012</strong>. Weitere Informationen sowie die Ausschreibungskriterien sind online unter <a href="http://www.ohrenschmaus.net">www.ohrenschmaus.net</a> verf&uuml;gbar.<br />
	<br />
	Eingereicht werden kann ab sofort per Upload auf der Homepage oder auf dem Postweg: Literaturpreis Ohrenschmaus, Postfach 38, 1016 Wien.<br />
	<br />
	Der Literaturpreis Ohrenschmaus f&ouml;rdert heuer auch erstmals Schreibwerkst&auml;tten, um mehr Menschen mit Lernbehinderungen als Literaturschaffende zu entdecken. Gef&ouml;rdert werden bis zu 20 Schreibwerkst&auml;tten (je 10-20 Teilnehmer/innen) mit je 300 Euro. Die Vergabe der F&ouml;rderung erfolgt unter Ber&uuml;cksichtigung der besonderen Idee, der regionalen und institutionellen Verteilung sowie der Zielsetzung, neue Ohrenschmaus-AutorInnen ausfindig zu machen. N&auml;here Informationen dazu ebenfalls unter <a href="http://www.ohrenschmaus.net">www.ohrenschmaus.net</a> , wo bis Ende April 2012 Bewerbungen um finanzielle Unterst&uuml;tzung eingereicht werden k&ouml;nnen. Die Schreibwerkstatt muss bis <strong>31. August 2012 </strong>durchgef&uuml;hrt werden.</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/aktuelles/271</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Unterstützung: Einstieg ins Arbeitsleben!]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/begleitung/unterstuetzung/269</link>
<description><![CDATA[<p>
	<img alt="" src="/tools/imager/imager.php?file=/media/image/original/90.jpg&amp;width=133&amp;height=200" style="margin: 3px; width: 133px; float: right; height: 200px" />Nach fast neun Jahren T&auml;tigkeit in verschiedenen Bereichen der Werkst&auml;tte und Tagesstruktur Horizont entschied sich Herr Moutvitz im J&auml;nner 2010, &uuml;ber das <a href="http://www.jaw.at/home/begleitung/beruflicheintegration/28/Projekt-Absprung">Projekt &bdquo;Absprung&ldquo;</a> den Schritt auf den Arbeitsmarkt zu wagen.</p>
<br /><br /><p>
	&bdquo;Ich habe mehrere Praktika gemacht. Das erste bei der Technischen Universit&auml;t f&uuml;r Verkehrswesen, das zweite bei der Wiener Gebietskrankenkassa und das dritte Praktikum habe ich bei Facultas in einer Kopierstelle gemacht. Danach wurde ich bei Facultas als Transitarbeitskraft angestellt. Seit Anfang September 2011 bin ich fixer Mitarbeiter in der Druckerei der Facultas Verlags- und Buchhandels AG im f&uuml;nften Bezirk. Bei Facultas bestehen meine Aufgaben darin, Skripten zu binden, Mailings zu falten, zu heften und Lieferungen auszuf&uuml;hren. Mein Wunsch ist es, dort f&uuml;r immer arbeiten zu k&ouml;nnen und mein Chef ist mit meiner Arbeit sehr zufrieden.&ldquo;<br />
	<br />
	&Uuml;berzeugt hat Herr Moutvitz vor allem mit seiner Genauigkeit und Schnelligkeit. &bdquo;An diesem Standort bieten wir Digital- und Offset-Druck an und produzieren auch alle Skripten des Verlages facultas.wuv&ldquo;, erkl&auml;rt Standortleiter Paul Fr&uuml;hwirth. &bdquo;Herr Moutvitz hat sich perfekt ins Team eingef&uuml;gt, arbeitet zuverl&auml;ssig und sehr genau und ist bei den zahlreichen Z&auml;hlarbeiten wirklich extrem schnell. Au&szlig;erdem freuen wir uns, dass er sich bei uns wohlf&uuml;hlt.&ldquo;</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:25:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/begleitung/unterstuetzung/269</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles: Hoher Besuch bei Jugend am Werk]]></title>
<link>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/268</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im Rahmen seines zweit&auml;gigen Staatsbesuches in &Ouml;sterreich besuchte der Pr&auml;sident der EU-Kommission, Jose Manuel Barroso, am 5. M&auml;rz gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann und dem Bundesminister f&uuml;r Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer, unter anderem auch den Lehrbetrieb Lorenz-M&uuml;ller-Gasse.</p>
<br /><br /><p>
	Hintergrund des Besuches sind die aktuell steigenden Zahlen der europ&auml;ischen Jugendarbeitslosigkeit und die damit verbundenen derzeitigen Planungen auf EU-Ebene, um hier Gegenma&szlig;nahmen zu ergreifen. Pr&auml;sident Barroso informierte sich &uuml;ber das Konzept der &uuml;berbetrieblichen Berufsausbildung und konnte bei einem kurzen Rundgang durch die Holz- und Metallwerkst&auml;tten auch direkt mit Jugendlichen sprechen und erhielt konkrete Eindr&uuml;cke von der Qualit&auml;t der gebotenen Ausbildung.<br />
	<br />
	Bei der anschlie&szlig;enden Pressekonferenz im Bundeskanzleramt betonte Pr&auml;sident Barroso, dass es &bdquo;eine Frage der Menschenw&uuml;rde, der Anst&auml;ndigkeit und eine Aufgabe der Regierung ist, Projekte zu unterst&uuml;tzen, damit junge Menschen nicht sich selbst &uuml;berlassen und in die Hoffnungslosigkeit geschickt werden&ldquo;. Au&szlig;erdem hob er die Vorreiterrolle &Ouml;sterreichs gerade im Bereich der Angebote f&uuml;r arbeitslose Jugendliche hervor. Bundeskanzler Faymann unterstrich die Anstrengungen der &ouml;sterreichischen Bundesregierung im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit: &bdquo;Die Bek&auml;mpfung von Arbeitslosigkeit und die Erh&ouml;hung von Besch&auml;ftigung waren f&uuml;r uns immer die wichtigsten Themen. Dazu geh&ouml;rt es, die duale Ausbildung zu f&ouml;rdern und Projekte zu st&auml;rken, die junge Menschen nicht allein auf der Stra&szlig;e zur&uuml;cklassen&ldquo;.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.jaw.at/home/berufsausbildung/aktuelles/268</guid>
</item>
</channel>
</rss>

