Bildung – Inklusion – Digitalisierung; Präsentation von Initiativen

  • Inklusive Bildung, Präsentation im Parlament © Thomas Topf, Parlamentsdirektion

Im Parlament stellten sich 5 internationale Initiativen vor, darunter auch das Projekt Inklusive Bildung von Jugend am Werk

Inklusion in der Bildungslandschaft und das Bewusstsein für die Chancen mit und durch Digitalisierung standen im Fokus einer Veranstaltung im Parlament am 18. Februar, zu der Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die Essl Foundation und die Sinnbildungsstiftung eingeladen hatten. Unter dem Motto „Inspirationen zur Inklusion im österreichischen Bildungssystem stellten sich fünf internationale Initiativen vor: „Speechgear“, „Livox“, „Sonokids“ und „Orcam“ sowie die „Inklusive Bildung“ von Jugend am Werk.

Die fünf ausgewählten Initiativen bieten Unterstützung für unterschiedliche Arten von Behinderung, hob Martin Essl, Gründer der Essl Foundation, hervor. Es gehe darum, Innovationen, die „wirklich fit, sehr innovativ, aber auch skalierbar“ sind, auf der ganzen Welt bekannt zu machen. Inklusive Bildung sei nicht nur eine Frage der Menschenwürde, um später ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, sondern auch um selbst Geld verdienen zu können.

Das Projekt der Inklusiven Bildung von Jugend am Werk wurde dann gemeinsam mit den vier anderen Initiativen im Rahmen einer Impulsdiskussion im Plenarsaal des Parlaments präsentiert und die Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit, um sich zu vernetzen.

Mehr Informationen zum Projekt der Inklusiven Bildung gibt es unter: https://inklusive-bildung.at/


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