Nachbericht Fairness Cup 2026
Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren fand am 25. September der 5. Fairness Cup von Jugend am Werk statt.
Das Besondere am Fairness Cup ist, dass sowohl Menschen mit als auch ohne Behinderung in Gruppen mit- und gegeneinander antreten.
Unter den Mottos „Gemeinsam für Vielfalt, „Miteinand statt Gegeneinand“ und „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ wurde bei strahlendem Sonnenschein am Sportplatz Wiener Viktoria in Meidling gespielt.
Die Veranstaltung setzt dabei bewusst einen Kontrapunkt zum klassischen Leistungssport und stellt Fairplay sowie gemeinsames Miteinander in den Mittelpunkt. Für Jugend am Werk ist das Turnier zudem eine wertvolle Gelegenheit, Mitarbeiter:innen und Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Bereichen (Berufsausbildung sowie Angebote für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung) zusammenzuführen. Und das hat heuer wieder eindrucksvoll geklappt!
Organisiert vom engagierten Team aus der Tagesstruktur Altmannsdorf, brachte das Turnier 22 Mannschaften aus unterschiedlichen Bereichen und insgesamt rund 600 Menschen auf und neben dem Spielfeld zusammen. Davon waren etwa 250 aktive Spieler:innen und Trainer:innen, die in vier Leistungsgruppen auf drei Spielfeldern um den Turniersieg kämpften. Dabei gab es kreative Teamnamen wie die Jedleseer Rasensprenger:innen, Kampfhühner, Alpha City, Bistie Boys*Girls oder Team Therminator, die nach dem Ankick durch Bezirksvorsteher Wilfried Zankl und Nina Abrahamczik (Landtagsabgeordnete und Vorsitzende Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH) um Tore und Punkte spielten.
In der Leistungsgruppe A setzte sich das Team-Öko Booster aus dem Bildungscampus Elektro (BCE) durch, in der Leistungsgruppe B durfte F.C. Star Alliance Altmannsdorf aus der Tagesstruktur Altmannsdorf jubeln, und in den Leistungsgruppen C und D ging der Sieg an die Teams Alpha City aus der Tagesstruktur ALPHA und das Team – Horizont aus der Tagesstruktur HORIZONT.
Unter großem Jubel nahmen die Gewinner:innen die Medaillen und Pokale (gestaltet von Teilnehmerin Marina Schmidt aus der Tagesstruktur Altmannsdorf) bei der Siegerehrung entgegen, die von der Vorsitzenden von Jugend am Werk, Gabriele Mörk gemeinsam mit dem Organisationsteam der Tagesstruktur Altmannsdorf überreicht wurden.
Ein großes Dankeschön geht an das Team der Tagesstruktur Altmannsdorf, von denen alle in irgendeiner Weise am Erfolg des Fairnesscups beteiligt waren, ob sie nun am Feld selbst mitspielten, in der Organisation mitwirkten oder am Standort blieben, um Teilnehmer:innen, die nicht zum Fairnesscup gehen wollten, betreut haben. Und ein Danke auch an die Wiener Viktoria, die zum wiederholten Mal den Platz für einen Tag kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.









